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Minus 17,6 Prozent in einer Woche: Archaludon ex ist der deutlichste Verlierer in den aktuellen Surging-Sparks-Daten. Fünf von sechs beobachteten Karten notieren im Minus – nur die Spitze zieht davon.
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mit echtem Marktpreis
—
keine Karte im Plus
-17,6 %
Archaludon ex
14,01 € – 135,63 €
niedrigster bis höchster Wert
Karten im Artikel


Archaludon ex

Durant ex

Latias ex

Jasmine's Gaze
Preisvergleich
Höchstwert 135,63 €
Marktbild — Veränderung
0 von 4 im Plus
Das Wichtigste auf einen Blick
Archaludon ex (ein stählerner Brücken-Drache aus der Paldea-Region) notiert bei 14,01 Euro und gibt 17,6 Prozent ab. Damit steht die Karte am unteren Ende der Bewegung dieser Woche. Direkt darüber liegt Durant ex (ein stahlgepanzertes Ameisen-Pokémon) mit 19,10 Euro und minus 10,0 Prozent. Zwei ex-Karten aus der zweiten Reihe, beide zweistellig im Minus. Historisch geben günstigere ex-Karten eines Sets nach der ersten Öffnungswelle häufig stärker nach als die Chase-Karten.

Archaludon ex
Surging Sparks

14,01 €
Latias ex (ein rot-weißer Drachen-Legendär) steht bei 135,63 Euro und büßt 5,5 Prozent ein. Der prozentuale Rückgang fällt milder aus als bei Archaludon ex, in absoluten Zahlen bewegt sich hier trotzdem am meisten. Über 130 Euro reagieren Karten empfindlich auf jede Abwärtsbewegung im Set. Wer solche Werte lagert, greift üblicherweise zu Toploader und Sammelalbum, um den Zustand für ein späteres Grading zu sichern.

Latias ex
Surging Sparks

135,63 €
Bei den Trainer-Karten bleibt die Bewegung überschaubar. Jasmine's Gaze notiert bei 21,20 Euro (minus 2,5 Prozent), Drayton bei 12,01 Euro (minus 3,1 Prozent). Beide Full-Art-Trainer geben nur leicht nach und wirken damit stabiler als die ex-Karten im mittleren Preisbereich. Ein möglicher Faktor ist die geringere Spekulationsdynamik bei Supporter-Karten, die stärker vom Turnierbedarf abhängen – nachweisbar ist aus den reinen Preisdaten aber nur die geringe Schwankung.

Jasmine's Gaze
Surging Sparks

21,20 €
Gegen das rote Feld steht einzig Pikachu ex mit 273,06 Euro und plus 9,1 Prozent. Die Karte war bereits Thema und bleibt der einzige Aufwärtswert in den Daten. Die Spreizung ist bemerkenswert: Während die teuerste Karte zulegt, verlieren die günstigeren ex-Karten am stärksten. Ein solches Auseinanderlaufen zwischen Chase-Karte und Mittelfeld zeigt sich bei jüngeren Sets häufig, wenn sich die Aufmerksamkeit auf wenige Motive konzentriert.
Quellen
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