
Archiv-Beitrag: Die Preisangaben in diesem Beitrag stammen aus einer älteren Datenquelle und können veraltet sein — aktuelle Preise stehen auf den Kartenseiten oder direkt auf Cardmarket prüfen.
Eine einzige Trainer-Karte bewegt sich diese Woche zweistellig – der Rest steht fast still. Rika aus Paradox Rift legt 24 % zu und notiert bei 7,54 €. Daneben halten fünf weitere Karten aus demselben Set ihre Linie fast auf der Stelle.
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mit echtem Marktpreis
+24,0 %
Rika
-5,8 %
Tapu Koko ex
7,54 € – 14,43 €
niedrigster bis höchster Wert
Karten im Artikel


Rika

Tapu Koko ex
Preisvergleich
Höchstwert 14,43 €
Marktbild — Veränderung
1 von 2 im Plus
Das Wichtigste auf einen Blick
Rika ist eine Supporter-Karte (eine Trainer-Karte, die einmal pro Zug den Zusatzeffekt liefert) aus Paradox Rift. Mit 7,54 € liegt sie preislich im Mittelfeld des Sets, aber die Bewegung von 24 % sticht heraus. Zum Vergleich: Professor Sada's Vitality kommt auf 2,4 %, Sandy Shocks ex auf 0,5 %. Wenn eine einzelne Supporter-Karte so aus der Reihe tanzt, hängt das historisch oft mit kurzfristiger Spielrelevanz oder einem neuen Deck-Fund zusammen – belegen lässt sich aus den reinen Preisdaten aber nur die Bewegung selbst.

Rika
Paradox Rift

7,54 €
Mit 14,43 € führt Tapu Koko ex (ein Elektro-Pokémon, hier als ex-Version mit erhöhten Werten) das gelieferte Feld preislich an. Diese Woche verliert die Karte allerdings 5,8 %. Das ist das größte Minus in den Daten. Ein Muster, das man aus vielen Sets kennt: Die teuerste Karte gibt nach der ersten Öffnungswelle häufiger nach als die günstigeren Ränge darunter. Ob das hier greift, zeigt erst der weitere Verlauf.

Tapu Koko ex
Paradox Rift

14,43 €
Zwischen den beiden Ausreißern liegt eine ruhige Zone. Parasol Lady notiert bei 11,66 € mit 0,3 %, Professor Turo's Scenario bei 8,28 € mit minus 0,5 %, Sandy Shocks ex bei 6,39 € mit 0,5 %. Solche Werte nahe null bedeuten in der Praxis: kaum Bewegung, stabile Notierung. Für Sammler, die einzelne Karten aus einem Set komplettieren, sind diese Seitwärtsphasen typisch – wer solche Karten in Sleeves und einem Sammelalbum ordnet, arbeitet ohnehin unabhängig von Wochentrends. Auffällig ist eher, wie eng das Mittelfeld beieinander liegt, während Rika ausbricht.
Ein Plus von 24 % bei einer Karte und Stillstand beim Rest ergibt zusammen kein Set-weiter Aufwärtstrend. Paradox Rift erschien 2023, ist also kein Neuzugang mehr – die große Öffnungswelle liegt zurück. Bewegungen wie bei Rika bleiben bei älteren Sets häufig isoliert, solange sie nicht von mehreren Karten gleichzeitig getragen werden. Aus den Daten messbar ist nur: eine Karte steigt deutlich, eine fällt spürbar, vier stehen. Alles Weitere zur Ursache bleibt Deutung.
Quellen
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