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273,06 Euro für eine einzige Karte, plus 9,1 Prozent in der Woche – und gleichzeitig rutschen fünf andere Karten desselben Sets ab. Surging Sparks zeigt gerade ein Muster, das man selten so sauber sieht: Ein Name trägt das ganze Set, der Rest folgt einer anderen Kurve.
2
mit echtem Marktpreis
+9,1 %
Pikachu ex
-5,5 %
Latias ex
135,63 € – 273,06 €
niedrigster bis höchster Wert
Karten im Artikel


Pikachu ex

Latias ex
Preisvergleich
Höchstwert 273,06 €
Marktbild — Veränderung
1 von 2 im Plus
Das Wichtigste auf einen Blick
Pikachu ex notiert bei 273,06 Euro und legt 9,1 Prozent zu. Das ist die einzige Karte aus Surging Sparks in dieser Datenreihe, die im Plus steht. Jede andere gelistete Karte verliert. Wenn eine Chase-Card – also die begehrteste Karte eines Sets, auf die Sammler gezielt hinarbeiten – steigt, während das Umfeld fällt, konzentriert sich die Nachfrage auf ein einzelnes Motiv statt auf das Set als Ganzes.

Pikachu ex
Surging Sparks

273,06 €
Latias ex (ein Drache-Legendäres aus der Hoenn-Region) steht bei 135,63 Euro und verliert 5,5 Prozent. Milotic ex (ein elegantes Wasser-Pokémon) liegt bei 111,93 Euro mit minus 7,8 Prozent – der stärkste Rückgang im Feld. Beide bleiben dreistellig, folgen aber klar nach unten. Der Abstand zu Pikachu ex ist damit in dieser Woche größer geworden, nicht kleiner.

Milotic ex
Surging Sparks

111,93 €
Hydreigon ex (dreiköpfiger Drache) notiert bei 41,78 Euro, minus 3,2 Prozent. Alolan Exeggutor ex (die langhalsige Drachen-Variante der Kokowei-Palme) liegt bei 33,65 Euro und verliert 6,8 Prozent. Jasmine's Gaze, eine Trainerkarte, hält 21,20 Euro bei moderaten minus 2,5 Prozent. Über die gesamte Bandbreite hinweg zeigt sich dasselbe Bild: breiter Rückgang, ein einzelner Ausreißer nach oben.

Hydreigon ex
Surging Sparks

41,78 €
Die Kombination aus steigendem Pikachu ex und abkühlendem Restset zieht sich durch mehrere Wochen. Bereits die Analysen vom 16. und 30. Juli beschrieben denselben Kontrast. Für Sammler heißt das: Die Bewegung von Surging Sparks lässt sich derzeit nicht am Set-Durchschnitt ablesen, sondern muss Karte für Karte betrachtet werden. Der Wert des Sets liegt konzentriert an der Spitze.
Quellen